
Manche Themen tauchen im Leben immer wieder auf.
Nicht, weil sie neu sind – sondern weil wir selbst reif genug werden, sie zu verstehen.
So war es bei mir mit der Zirbeldrüse (Epiphyse).
Vor rund dreieinhalb Jahren stieß ich erstmals auf die Arbeiten von Dieter Broers.
Damals fehlte mir noch viel Kontext. Ich fragte nach, suchte Orientierung –
und bekam die lapidare Antwort: „Alter Hut.“
Heute weiß ich:
Wenn etwas vorschnell abgewertet wird, sagt das oft mehr über die Grenzen des eigenen Erfahrungsraums aus als über das Thema selbst.
Das verlinkte YouTube-Video ist ein ca. zweistündiger Live-Podcast mit Christiane Hansmann.
Im Mittelpunkt steht die Zirbeldrüse (Epiphyse) – häufig auch symbolisch als das „Siebte Siegel“ bezeichnet.
Das Gespräch verbindet:
Dabei geht es nicht um Dogmen, sondern um Erfahrungsräume.
Aus medizinischer Sicht ist die Zirbeldrüse eine kleine, aber zentrale Drüse im Gehirn.
Ihre gesicherte Funktion:
Diese Ebene ist gut erforscht – und bildet das Fundament. Doch wie so oft endet Wissenschaft dort, wo subjektives Erleben beginnt.
In vielen spirituellen, neuromentalen und meditativen Traditionen wird die Zirbeldrüse als Schnittstelle zwischen Körper und Bewusstsein verstanden. Im Live-Podcast beschreibt Christiane Hansmann:
In tiefer Meditation können Zustände entstehen, in denen:
Diese Zustände werden in der Forschung und Erfahrungsberichten häufig mit DMT in Verbindung gebracht – einer Substanz, die auch im menschlichen Körper vorkommt.
Wichtig ist dabei: 👉 Es geht nicht um Effekte oder „Erlebnissucht“, sondern um Integration und Bewusstseinsreife.
Im Gespräch werden verschiedene Möglichkeiten angesprochen, wie Menschen ihre Wahrnehmung sensibilisieren können:
Entlastung
Stimulation
Zentraler Hinweis: Bewusstseinsarbeit braucht Langsamkeit. Zu schnelle Aktivierung ohne Erdung kann überfordern.
Die Zirbeldrüse zeigt exemplarisch:
Beides widerspricht sich nicht.
Es ergänzt sich – wenn wir offen bleiben. (KONTINUUM = lückenloser Zusammenhang ohne Sprünge)
Egal, wie oft ein Thema als „alt“ bezeichnet wird:
👉 Befasse dich selbst damit. Höre nicht ausschließlich auf Menschen, die vieles erklären können,
aber dort abbrechen, wo sie keine eigene Erfahrung haben. Denn genau dort beginnen oft:
Vielleicht ist die Zirbeldrüse kein „neues Organ“.
Aber vielleicht bist du heute bereit, ihr anders zu begegnen.
Nicht über Glauben. Nicht über Ablehnung. Sondern über deine eigene Wahrnehmung.
Deine BIRGIT POSCHACHER

Manche Erkenntnisse lassen sich nicht lesen. Manche Zusammenhänge nicht erklären.
Manches Bewusstsein nicht „verstehen“. Es will erfahren werden.
Der Campus Zukunft schneidern ist kein Ort für fertige Antworten. Es ist eine Bewusstseinschule.
Es ist ein Raum für echte Menschen, die bereit sind, sich selbst zu begegnen –
mit all ihren Fragen, Zweifeln, Erfahrungen und Erkenntnissen.
Hier triffst du auf:
Bewusstsein entsteht nicht durch Belehrung. Sondern durch Erleben, Reflektion und ehrlichen Dialog.
Im Campus geht es nicht darum, etwas zu glauben. Sondern darum, dir selbst zuzuhören.
Deiner Wahrnehmung zu vertrauen. Und Entwicklung nicht als Konzept, sondern als Prozess zu verstehen.
Vielleicht ist genau das der nächste Schritt: Nicht noch mehr Informationen –
sondern ein Raum, in dem du deine eigenen Erfahrungen machen darfst.
Wenn dich das anspricht, bist du willkommen. So, wie du bist. Und dort, wo du gerade stehst.
DEIN TEAM rund um den CAMPUS ZUKUNFT SCHNEIDERN
Das, was wir gerade beobachten – im Geldsystem, im Business, in Beziehungen –
ist kein rein wirtschaftlicher Wandel. Es ist ein Bewusstseinswandel.
Geld folgt immer dem Bewusstsein, aus dem heraus es erschaffen wird.
Solange Entscheidungen aus Angst, Mangel oder Vergleich entstehen,
bleiben Systeme kontrollierend, ausbeutend oder trennend – egal wie modern sie aussehen.
Die Arbeit mit Bewusstsein – und damit auch mit Themen wie der Zirbeldrüse –
verändert genau hier den inneren Ausgangspunkt.
Ein neues Geld- und Wertesystem entsteht nicht durch neue Zahlen. Sondern durch neue innere Maßstäbe:
Bewusstseinsarbeit schärft Wahrnehmung. Und Wahrnehmung verändert Entscheidungen.
In alten Systemen galt Intuition als „unprofessionell“.
Im neuen Wertesystem wird sie zur zentralen Kompetenz.
Je klarer ein Mensch innerlich wird, je besser er Zugang zu seiner eigenen Wahrnehmung, Intuition und inneren Führung hat, desto kohärenter werden auch seine wirtschaftlichen Entscheidungen.
Ein neues System kann nicht von alten Bewusstseinsmustern getragen werden. Es braucht Menschen,
Geld wird damit wieder zu dem, was es ursprünglich war:
👉 ein Energie- und Austauschmittel, kein Maßstab für Selbstwert.

Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen